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Grundlagen

Linkpopularität

Ein Maß dafür, wie viele unterschiedliche Websites auf eine Seite verweisen – die Vielfalt der Quellen zählt dabei mehr als die reine Anzahl.

Linkpopularität beschreibt, wie verbreitet Verweise auf eine Website sind. Der Begriff stammt aus den Anfängen der Suchmaschinenoptimierung und meint im Kern eine einfache Idee: Was von vielen unabhängigen Stellen empfohlen wird, ist vermutlich relevant.

Vielfalt schlägt Menge

Entscheidend ist dabei nicht die Zahl der Links, sondern die Zahl der unterschiedlichen Quellen. Fünfzig Verweise von einer einzigen Domain wiegen deutlich weniger als zehn Verweise von zehn verschiedenen Websites – deshalb wird die Kennzahl heute meist über Referring Domains betrachtet.

Was sonst noch hineinspielt

  • Die Autorität der verweisenden Seiten
  • Die Themenrelevanz zwischen Quelle und Ziel
  • Ein natürlich gewachsenes Verhältnis der Linkarten im Linkprofil
  • Eine gleichmäßige Entwicklung über die Zeit statt sprunghafter Zuwächse

Für die Praxis heißt das: lieber wenige, dafür unterschiedliche und passende Quellen gewinnen, als dieselbe Seite mehrfach zu bemühen.

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